Geben Sie sich nicht mit schlechten Bildern zufrieden!

By Epson Blog Team

Stellen Sie sich vor, Sie gehen ins Kino, um endlich einen lang erwarteten Film zu sehen. Sie haben die Rezensionen gelesen, sich geduldig in die Schlange gestellt, Snacks gekauft und das Telefon ausgeschaltet. Sie betreten den Kinosaal und freuen sich darauf, ein packendes Filmerlebnis zu sehen.

Und dann: Die Leinwand ist winzig klein und die Bilder sind unscharf. Sie sehen nur die Köpfe der anderen Zuschauer. Wäre das nicht eine große Enttäuschung? Vielleicht würden Sie Ihr Geld zurückverlangen und sich denken: Nie wieder!

Leider ist das genau die Erfahrung, die viele Schüler:innen, Studierende und Berufstätige Tag für Tag auf der ganzen Welt machen. Sie gehen in ihre Besprechungsräume und Klassenzimmer, um sich mit anderen auszutauschen, zu präsentieren, zu lernen oder zu lehren. Aber leider wird ihnen zu diesem Zweck eine Bildgebungstechnologie angeboten, die für diese Zwecke nicht geeignet ist. 

 

Und was ist das Ergebnis?

Im Geschäftsleben führt das zu ineffizienten Meetings und schlechter Zusammenarbeit. So nennen die Beschäftigten in Unternehmen in der überwiegenden Mehrheit ineffiziente Meetings als die primäre einzelne Ursache für vergeudete Zeit. Im Bildungswesen ist die Lage vergleichbar schlimm, denn Epson weiß aus einer unter Lehrern:innen erhobenen Umfrage, dass schlechte Bildgebungstechnologie sich sehr negativ auf Lernergebnisse auswirken kann.

So gibt es dem Lehrpersonal zufolge einen direkten Zusammenhang zwischen der Erkennbarkeit des Lehrstoffs überall in der Klasse und dem Abschneiden bei Prüfungen und Tests (1). Das Ergebnis wurde so beschrieben, als säßen Schüler:innen im hinteren Bereich des Klassenraums bei ungeeigneten Bildtechnologien auf den „billigen Plätzen“; ganz so wie im traditionellen Theater, wo auch von manchen Plätzen aus die Sicht auf die Bühne eingeschränkt ist.

Leider wird aber am Arbeitsplatz oder im Bildungswesen ein Zustand, der in der Unterhaltungsbranche völlig inakzeptabel wäre, hingenommen und nicht beseitigt. Dabei gibt es schon seit Langem von verschiedenen Stellen nachdrücklich Forderungen nach Veränderungen.

(1) Bericht: Die „billigen Sitze“ im primären und sekundären Bildungssektor in England

 

Das Potenzial moderner Laserprojektoren

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass Projektionslösungen nur langsam an Gunst gewinnen. Im vergangenen Jahr hat Epson in einer der größten Umfragen ihrer Art über 5.000 IT-Entscheidungsträger, Anwender und Influencer in 33 Ländern Europas, des Nahen Ostens und Afrikas zum Thema befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass über die Hälfte (55 Prozent) einen verstärkten Einsatz von Projektoren in Lehrinstituten erwartet. Was ist der Grund für diese Meinung? Den Befragten zufolge besitzen Projektoren im Vergleich zu Whiteboards und Flachbildschirmen deutliche Vorteile. Zu diesen gehören die Bildqualität (sagen 67 Prozent der Befragten) sowie die Möglichkeit, die Bilddiagonale optimal auf die Größe der Zuhörerschaft beziehungsweise des Raumes einzustellen (57 Prozent). Dadurch verschwindet auch die Sorge, dass manche der präsentierten Inhalte aufgrund einer zu kleinen Darstellung nicht überall im Raum korrekt erkannt werden (51 Prozent).

Möglicherweise sind diese Aspekte Gründe dafür, dass insgesamt 85 Prozent der Befragten angaben, dass sie in der nahen Zukunft ebenso viel oder sogar mehr in Projektionstechnologie investieren werden – verglichen jeweils zum Vorjahr.

 

Hybride Arbeits- und Lehrmethoden

Projektoren sind zudem die gegebene Lösung für die neuen Herausforderungen, die das Zeitalter des hybriden Arbeitens und Lernens bereithalten. In Meetings mit teils physisch präsenten und teils elektronisch zugeschalteten Teilnehmer:innen entsteht bei den ‚Elektronischen‘ mitunter das Gefühl, nicht wirklich anwesend zu sein, also auf den billigen Plätzen zu sitzen. Regelmäßig sitzen sie geduldig in virtuellen Meetingsystemen wie Teams, halten ihre digitalen Hände erhoben, aber diejenigen, die sich physisch im Konferenzzimmer befinden, entgeht das. Ein Grund dafür mag sein, dass die Abbildungen der Remoteteilnehmer:innen auf dem eingesetzten Display zu klein sind.

Ein Besprechungsraum für vielleicht fünf Personen verfügt durchschnittlich über einen Bildschirm mit einer Diagonale von rund 55 Zoll (knapp 140 Zentimeter). Darauf werden dann – dicht gedrängt – die Präsentationen sowie fünf weitere Personen als Miniaturbildchen gezeigt. Dadurch hat fast jede:r dritte Remoteteilnehmer:in Mühe, sich Gehör zu verschaffen. Und fast doppelt so viele der zugeschalteten Teilnehmer (knapp 60 Prozent) haben den Eindruck, dass die Moderatoren:innen mehr auf die Bedürfnisse derjenigen achten, die sich direkt im Konferenzzimmer befinden (3).

Eine größere Anzeige – vielleicht eine, auf der jede:r zugeschaltete Teilnehmer:in fast in realer Größe neben ihren Kollegen direkt im Büro erscheint –, kann dieses Manko beheben.

Das kann relativ man leicht erreichen – mit einem Projektor!

 

(3) AV Magazine, „Remote workers struggle for inclusion in hybrid meetings“ (aus der Ferne zugeschaltete Beschäftigte kämpfen darum, in hybriden Meetings eingebunden zu werden)

 

Veränderungen begrüßen

Natürlich sind manche Wandel schwierig und eingespielte Methoden lieb und teuer. Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass einige IT-Manager:innen nach wie vor an Lösungen mit Bildschirmen festhalten. Zudem hält sich hier und da noch die vage aber falsche Vorstellung, dass Projektoren klobig sind, regelmäßig neue Lampen benötigen und sich nur für abgedunkelte Räume eignen. Das mag vor 20 Jahren noch der Fall gewesen sein, davon kann aber heute keine Rede mehr sein.

Moderne Epson Laserprojektoren sind nahezu wartungsfrei, sodass viele Modelle rund 30.000 Stunden ohne nötige Wartungseingriffe laufen. Das entspricht einer täglichen Nutzungsdauer von acht Stunden pro Tag über 10 Jahre hinweg. Darüber hinaus sind sie sehr hell und deutlich energieeffizienter als ältere Modelle. Daher sind für ihren Betrieb weder abgedunkelte Räume nötig noch steigen die Stromkosten ins Unermessliche.

So ist es sehr erfreulich, dass die Mehrheit der Umfrageteilnehmer:innen angaben, ihre nicht mehr zutreffenden über Projektoren zu korrigieren. Fast zwei Drittel (64 Prozent) bestätigten zudem, dass in ihrer Organisation der Wunsch besteht, mehr über den optimalen Einsatz dieser Geräte zu erfahren.

Das sind gute Nachrichten, denn mit einem Projektor gibt es praktisch keine Beschränkungen mehr beispielsweise bei der Bildgröße. Um den Einsatz eines Projektionssystems jedoch möglichst sinnvoll zu realisieren, müssen IT-Kräfte genau wissen, mit welchen Schwierigkeiten Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen und Studierende konfrontiert sind.

 

Welche Lösungen hat Epson?

Epson ist eines der innovativsten Unternehmen. Erst kürzlich hat der Hersteller eine Reihe neuer, kostengünstiger und bedienfreundlicher Projektoren auf den Markt gebracht, die sich ideal für das Büro oder Klassenzimmer eignen.

Zum Beispiel das Modell EB-L260F, einem Full HD-Wireless-Laserprojektor, der mit einem Lichtstrom von rund 4.600 Lumen selbst in gut beleuchteten Räumen scharfe Bilder und leuchtende Farben liefert. Darüber hinaus ist sein Bild im Gegensatz zu denen von Flachbildschirmen frei skalierbar: Es lässt sich von 31 Zoll (78,74 cm) bis auf 310 Zoll (787,4 cm) vergrößern – also nicht viel kleiner als manche Kinoleinwand. 

Zudem ist der Projektor mit allen Funktionen ausgestattet, die man von einem professionellen Displaysystem erwartet. Dank kabellosen Verbindungen, sowie HDMI- und Smart-Stick-Anschlüssen lasse sich Inhalte ganz bequem von einer Vielzahl Quellen aus streamen. Sein hoher Kontrast garantiert lebensechte Bilder mit klar definierten, detailreichen Schatten und tiefen Schwarztönen.

Angesichts dieser Möglichkeiten braucht sich niemand mehr mit einer schlechten Bildqualität zufriedenzugeben. Nie war die Zeit besser als jetzt, um einen Laserprojektor anzuschaffen - Ihre Kollegen:innen, Schüler:innen oder Studierenden werden es Ihnen danken.

 

 

 

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt rund 290 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industrial Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

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